Ohne Titel

Polaroid SX70, Impossible B&W600 Round Frame

Die Anbetung der Erde

Emulsion Lifts

 

35x35cm – 9 à 7,5x7,5cm auf Keilrahmen auf Holz

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In diesen Momenten

Polaroid SLR680, Impossible 600 Duochrome Yellow

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Istmo de la Pared

Pseudo-Kollodium

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Aguas Verdes

Aguas Verdes Fuerteventura, aufkommende Flut

AGFA Billy Record, Kodak Ektar 100

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Als ich mal meine Kamera verliehen habe

... und ich sie mir anschließend wiederholte ...

Polaroid SLR680, Impossible B&W600 Round Frame

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La Graciosa

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Roque del Moro

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Voyeur

Polaroid SLR680, Impossible Color 600

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Sand

Roque del Moro Fuerteventura, 2016

Impossible Duochrome Yellow

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Trocken

Polaroid SLR680, Impossible 600 Duochrome Yellow

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Timanfaya

Am 1. September 1730, zwischen 9 und 10 Uhr abends, öffnete sich plötzlich die Erde bei Timanfaya, zwei Wegstunden von Yaiza. Ein gewaltiger Berg bildete sich bereits in der ersten Nacht, und Flammen schossen aus seinem Gipfel, die 19 Tage lang weiter brannten. Wenige Tage später brach ein neuer Schlund auf und der Lavastrom ergoss sich über Timanfaya, Rodeo und einen Teil von Mancha Blanca. Die Lava floss nach Norden, anfangs wie sprudelndes Wasser, später zähflüssig wie Honig. Doch am 7. September stieg mit unheilvollem Donnern ein riesiger Fels aus der Tiefe und zwang die Lava dazu, ihren Fluss nach Westen und Nordwesten zu wenden. Dort zerstörte sie die Orte Maretas und Santa Catalina. Am 11. September erneuerte sich die Gewalt der Lava. Sie bedeckte und verbrannte das Dorf Mazo und stürzte danach acht Tage lang als feuriger Katarakt unter furchtbarem Tosen ins Meer, so dass tote Fische in riesigen Mengen an der Oberfläche schwammen oder ans Ufer geworfen wurden. Danach beruhigte sich alles und die Eruptionen hörten auf. Jedoch brachen am 18. Oktober direkt über dem verbrannten Santa Catalina drei neue Schlünde auf, aus denen schwere Rauchwolken strömten, die sich über die ganze Insel verbreiteten. Sie trugen Unmengen an Asche und Sand mit sich und überall fielen dicke Wassertropfen nieder. Die dadurch verursachte Finsternis, Asche und Rauch, vertrieben mehrfach die Einwohner von Yaiza und Umgebung. Doch kehrten sie wieder zurück, als auf die Eruptionen keine weiteren Ausbrüche mehr folgten. Am 28. Oktober, als diese Ereignisse zehn Tage angedauert hatten, fiel in der ganzen Region das Vieh tot um, erstickt vom stinkenden Dunst. Vom 1. bis 20. November brach unaufhörlich Rauch und Asche aus den Kratern hervor und am 27. wälzte sich mit enormer Geschwindigkeit ein Lavastrom die Hänge hinunter. Am 1. Dezember erreichte er das Meer und bildete dort eine erstarrende Insel. Am 16. Dezember änderte die Lava plötzlich ihren Lauf, floss nicht mehr ins Meer, sondern verschüttete das Dorf Chupadero und vernichtete die fruchtbare Ebene von Uga. Am 7. Januar 1731 kam es zu neuen Ausbrüchen, die die früheren Krater wieder zerstörten. Aus zwei Öffnungen brach Lava heraus, begleitet von dichten Rauchwolken, in denen rote und blaue Blitze tobten. Dazu donnerte es wie bei Gewittern, was für die Bewohner sehr erschreckend war, da sie auf ihrer Insel keine Gewitter kannten. Am 10. Januar türmte sich ein hoher Berg auf, der noch am selben Tag wieder in sich zusammenstürzte. Steine und Asche regneten auf die Insel und Lavaströme flossen über den Malpaís ins Meer. Am 7. März entstanden gleich mehrere Vulkane, die sich in einer Reihe von Ost nach West erhoben. Am 4. Juni öffneten sich in der Timanfaya-Region drei Krater auf einmal. Sie verbanden sich schnell zu einem einzigen Vulkankegel, aus dem ein Lavastrom ins Meer floss. Aus einem Nebenkrater schossen Asche und Blitze heraus, aus einem anderen entwich weißer Dampf, wie man ihn bisher nicht gesehen hatte. Ende Juni waren alle Küsten an der Westseite der Insel mit riesigen Mengen von toten Fischen bedeckt, von denen man viele Arten noch nie gekannt hatte. Nordwestlich von Yaiza stiegen mit heftigen Detonationen Rauch und Flammen aus dem Meer empor. Im Oktober und November verstörten neue Eruptionen die Einwohner. Am 25. Dezember fühlte man das stärkste aller Erdbeben, und am 28. Dezember schoss ein Lavastrom aus einem neu entstandenen Kegel, zerstörte ein weiteres Dorf und eine Kapelle bei Yaiza …

 

Andrés Lorenzo Curbelo, 1731

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Roque del Moro

Roque del Moro, Fuerteventura

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Caleta de Famara

Caleta de Famara, Lanzarote

Hipstamatic

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25. November 2013

Kodak Ektar 100, Nikon FM2

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Das war die WOGA 2016 in Utopiastadt

Am 5. und 6. November habe ich mit meinen beiden Mitstreiterinnen Katrin Adam und Ava Weis zur WOGA 2016 nach Utopiastadt geladen. Wir bedanken uns bei allen Besuchern, die sich an dem Wochenende die Zeit genommen haben, mal bei uns vorbeizuschauen.

 

Ich hatte zur WOGA insgesamt 30 Bilder präsentiert. Darunter viele Sofortbild-Emuslionslifts, einige Impossible Originale und drei Cyantotopien. 

 

Die Ausstellung ist noch ein paar Tage, bis zum 25. November zu besuchen. Parallel zu den Öffnungszeiten des Hutmachers in Utopiastadt (Mo – Fr ab 16:00 Uhr, Sa – So ab 12:00 Uhr)

Auszug aus dem WOGA Ausstellungstext:

 

CHRISTIAN HANG

ZERSTÖRUNG SOFORT!

 

Zerstöre es – Erschaffe es.

So könnte man die Arbeitsweise von Christian Hang bezeichnen.

 

Dem in seinem sicheren Rahmen lebenden Sofortbild wird seine sichere Behausung genommen. Es wird ausgeschnitten und in heißes Wasser geworfen, dort trennen sich Positiv und Negativ bis letztlich ein kleiner glibberiger Klumpen übrig bleibt.

 

Der Tod – scheinbar.

 

Aber es ist nicht vorbei. Abgekühlt wird es aufgerichtet und vorsichtig mit Hilfe von zarten Pinsel- und Fingerbewegungen in seine Ursprungsform gebracht. Weiter geht die Reise auf das neue Trägermaterial. Das kann Papier sein (bemalt oder unbemalt), Holz, Stein, Glas oder was einem gerade in den Sinn kommt. In seinem neuen Zuhause kann das Bild weiter existieren.

 

Das Leben – fortgesetzt.

 

Die hier gezeigte Werkschau besteht zum größtem Teil aus Sofortbild-Emulsionslifts und Original Sofortbildern. Es wird bewusst von Sofortbildern und nicht von Polaroids gesprochen, denn nach der Insolvenz des Unternehmens Polaroid, existiert dieser Name nur noch in Form von Digitalkameras, Fernsehern und anderer Unterhaltungselektronik weiter. Nur Dank dem Mut und der Weitsicht einiger innovationsfreudiger Menschen lebt das Medium weiter. Was „unmöglich“ schien wurde möglich. Seit 2010 werden neue Sofortbildfilme hergestellt, ironischerweise heißt der Hersteller „Impossible“. Also wurde auch dort aus einem sterbenden Wesen ein neues geschaffen.

 

Eine wahrlich utopische Geschichte. Wo wäre sie besser aufgehoben als in diesem Haus?

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Neulich bei der SOKO Köln

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by the sea

Baltrum 2016

Hipstamatic

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Cofete

Cofete Fuerteventura, 2014

Hipstamatic

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Arco del Jurado

Arco del Jurado Fuerteventura, 2014

Hipstamatic

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Feature im Photo Klassik Magazin

Feature im Photo Klassik magazine (III.2016) meiner Serie „Las Rocas de Fuerteventura“

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Ohne Titel

Wuppertal, 2013

Hipstamatic

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Happy accidents

Ibiza 2006

Polaroid 669

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Ohne Titel

Ibiza 2006

Polaroid 669 silk

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Brooke

Brooke, April 2013

Polaroid Image, Impossible PZ600 Black Frame

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Pink

Wien, 2013

Polaroid SX70, Impossible PX70 CP

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Schwarz Gelb

Neu im Portfolio: Der Seerosenteich deiner Mutter

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Los Verdes

Los Verdes Fuerteventura, 2012

Polaroid 669 (expired 1993)

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Ajuy

Ajuy Fuerteventura, 2012

Polaroid 669 (expired 1993)

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Ohne Titel

Impossible PX70 Round Frame

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Through the porthole

Impossible PX70 Round Frame

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double trouble

Lost Polaroid, some years ago

Impossible PZ680, Doppelbelichtung

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in open rooms

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closed | open

Emulsion Lift auf Keilrahmen (7,5 x 7,5cm)

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let's go private

Zwei Veröffentlichungen in der Private Edition des Photodarium Kalender 2017. Am 1. August die Time Zero Manipulation „Portixol“ und etwas später am 28. Oktober gibt es das Bild „Pirate Bay“ zu sehen.

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Lilith, scarf

Hipstamatic

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Lilith, stairway

Hipstamatic

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Life on Mars

AGFA slide film (abgelaufen in 1985), Cross-Prozess und Selbstentwicklung in C41

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Ohne Titel

Hipstamatic

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Ohne Titel

Hipstamatic

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Lilith, mixed media

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